Interregionales Project II
Von der Europäischen Gemeinshaft (FESR) mitfinanziert

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das Freilichtmuseumsgebiet der Cinque Torri beginnt sofort in der Nähe der Bergstation der gleichnamigen Sesselbahn und man begeht es längs einfacher Pfade, die auch Kindern zumutbar sind, in wenigen Minuten bis zu einem halben Tag.

Die Pfade führen zu den, nach geschichtlichen Unterlagen getreu restaurierten Verteiligungsgräben und zum italienischen Befehlsstand in einem Schuppen, im zickzack verlaufend, zwischen einem Turn und dem anderen, zwischen einer Aussicht und der anderen. Nicht zulezt fehlt nie das Schauspiel derer, welche an den senkrechten Wänden der Türme emporklettern, die als Klettergarten weit berühmt sind.
Vor den Cinque Tori breiten sich sehr grüne, leicht abfallende Wiesen aus, wo man zur Rast verweilen kann und wo Kinder frei spielen können. Die geräumigen, sonnenbeschienenen Terassen der Hütten dieser Zone sind angenehme Orte um ein Mittagessen einzunehmen.
In mehreren Punkten des Geländes sind Museumszonen mit Waffen und Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens der Soldaten eingerichtet.


 

 

Unter anderem ist die Wiederherstellung einer Artilleriestellung mit einem 75 mm - Geschütz und den dazugehörigen Artilleristen hervorzuheben.
Längs allen Pfaden sind Schilder mit geschichtlichen Informationen in Italienisch, Deutsch und Englisch, sowie mit Zeichnungskopien und zeitgeschichtlichen Fotos aufgestellt. Außerdem steht eine Tonführung, ebenfalls in den drei Sprachen, zur Verfügung. Der Besuch des Freilichtmuseums ist kostenlos.

Die Hauptrouten sind drei:
1. Pfad der Stellungen
Der Weg verläuft längs originalen Laufgräben und Schützengräben, zu der wiederhergestellten Artilleriestellung, zu den der Front zugewandten Beobachtungsposten und zum Artilleriebefehlsstand. Man kann ihn in 30 Min., auf einfachen Pfaden, eine einmalige Aussicht genießend durchlaufen.

2. Rundweg um die Türme
Dieser Pfad setzt den vorhergehenden fort, in dem er zum unteren Schützengraben führt und dann hinter die Türme abbiegt, wo sich die Sicht auf Cortina auftut. Von dort aus erreicht man dann die Cinque Torri Hütte, damals Sitz des Brigadekommandos Reggio, wo sich Vittorio Emanuele III bei seinem Frontbesuch aufhielt, und zu guterletzt die Luftabwehrstellung, vor der Rückkehr zur Bergstation des Sesselliftes. Es sind 2 Stunden. erforderlich.

3. Seepfad
Es ist die längste Strecke. Der erste Teil stimmt mit dem Pfad der Stellungen überein, dann steigt man zum unteren Schützengraben ab und man erreicht den Wald, wo man den Verteidigungsgraben berührt, welcher das Tal bis zur Tofana di Rozes durchquert.
Zwischen Fichten und Lärchen gelangt man zum Bai de Dones - See, wo sich die 149 mm-Geschützstellungen befanden und von hier aus endet der Pfad an der Talstation des Sesselliftes.

Zwecks weiterer Informationen besuchen Sie die Web Seite www.dolomiti.org/5torri

       
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