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Interregionales Project II Von der Europäischen Gemeinshaft (FESR) mitfinanziert
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Das Freilichtmuseum des Ersten Weltkrieges auf dem kleinen Lagazuoi erstreckt sich über eine große Fläche des Lagazuoi-Berges zwischen 2100 und 2800 m Höhe.
Viele Pfade unterschiedlicher Schwierigkeit und Länge, erlauben es, italienische und österreichische Stellungen und Tunnels längs einem der schönsten Wanderwege der Dolomiten zu besichtigen.
Was dieses Museum einzigartig macht, sind die vielen und komplizierten, mit zahlreichen Öffnungen versehenen Tunnels. Von diesen Öffnungen, welche als Schießscharten, Geschützfenster und Luftschächte dienten, hat man ungewöhnliche Aussichten auf die Dolomitenlandschaft. |

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Die wichtigsten Tunnels sind restauriert worden und können in voller Sicherheit besichtigt werden. Man kann die zahlreichen Höhlen sehen, welche als Truppenunterkunft, als Material- und Sprengstofflager sowie der Unterbringung der Stromerzeugungsaggregate, welche die zur Grabung eingesezten Presslufthämmer versorgten, dienten. In einigen davon sind Räume mit Museumseinrichtungen und Tonwiedergaben ausgestattet, welche das tägliche Leben der Soldaten darstellen. |
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Unter zahlreichen Alternativen führen wir die zwei klassischen Rundgänge auf:
. Der Alpinipfad welcher vom Vorgipfel der Lagazuoi längs des italienischen Minentunnels zur Cengia Martini, einer der geschichtsträchtigen Orte der Dolomitenfront, hinunterführt. Die für den Rungang, welcher eine für Bergwanderungen geeignete Ausrüstung und Taschenlampen zur Beleuchtung in den Tunnelstrecken erfordert, bis zum Falzarego Paß benötigte Zeit beträgt zwei Stunden. Das Tragen eines Helmes wird empfohlen und auch wenn er keine alpinistischen Schwierigkeitsgrade aufweist, handelt es sich um einen anstrengenden Rundweg mit ungeschüzten Übergängen. Der Keiserjägerpfad führt zu der von den Österreichern besetzten Seite des Lagazuoi. Er führt vom Gipfel des Berges auf einer Strecke mit schöner Aussicht herunter, sieht die Überquerung einer Hängebrücke vor, um kommt am Ende zu den Schützgräben der Stellung Vonbank. Er erfordet ungefähr eineinhalb Stunden, eine Bergausrüstung und die Benützung des Sicherheitsseiles ist wegen eines ungeschüzten Überganges kurz vor der Brücke ratsam.
Für ins Einzelne gehende Auskünfte www.dolomiti.org/lagazuoi |
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